Ausbildung

Kontakt:

Harald Lukesch; Wintergraben 14
, 92249 Vilseck
Tel. +49 175 9061178
oder Mail

Hallo!

Was macht der Musikverein überhaupt?
Wie werde ich Musiker?
Warum macht Musik Spaß?
Antworten darauf findest Du hier!

Viel Spaß! Deine Werkvolkkapelle Schlicht

Wir wird man überhaupt Musiker?

Später lernt man ein Instrument:
Beginn ab 7 Jahre
Unterricht in kleinen Gruppen
Auftritt beim Konzert der WVK


 Von dort geht es dann in die Kapelle:
Fortgeschrittene Jungmusiker
A
uftritte in der Öffentlichkeit
und bei Vereinsveranstaltungen
Mehrtägige Ausflüge, auch ins Ausland
und, und, und ….
 

Fortbildung:
Um noch besser zu werden,
besteht die Möglichkeit immer wieder an
verschiedenen Lehrgängen des 
Nordbayerischen Musikbundes teil zu nehmen.

Und sonst …. ?

Klar, Musik macht Spaß, aber natürlich unternehmen wir noch einiges mehr:

        • Grillfeste
        • Zeltlager
        • Weihnachtsfeier
        • Wanderungen und Ausflüge
        • Kontakte zu ausländischen Musikkapellen pflegen
        • ...und und und...

Sie sind Besucher:

Aktualisiert am:
 Donnerstag, 24. August 2017

Was spielen wir?

Eigentlich spielen wir alles - natürlich auch die gute alte

Blasmusik. Aber wir spielen auch:
 

  • moderne Konzertmusik
  • Filmmusik
  • Musicals
  • Pop- und Rockmusik
  • ...und und und...

Hast Du schon gewusst, dass...

  • unser Verein mehr als 200 Mitglieder hat?
  • in unserem Verein über 100 Musiker aktiv Musik machen?
  • unser ältester Musiker 85 Jahre
  • und unser jüngster 4 Jahre alt ist?
  • der Musikverein wöchentlich Musik macht?

Was Sie bei uns sonst noch lernen?

  • Kinder erweitern ihren Freundeskreis und lernen ihre Freizeit aktiv und sinnvoll zu gestalten. 
  • Wir bieten für Jugendliche eine echte Alternative sich selbst zu beweisen und eine Heimat für sie im Verein.
  • Wir vermitteln viele soziale Werte wie Eigenverantwortung, Gruppendenken, Gemeinsinn, Selbständigkeit, Engagement, Pünktlichkeit, Selbstsicherheit im Umgang mit Anderen und Selbstwertgefühl.  Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit wird als wichtige Schlüsselqualifikation spielerisch erworben. Einander zu hören, Rücksicht nehmen und gegenseitig unterstützen sind bleibende und prägende Erfahrungen der jungen Menschen in der Werkvolkkapelle
  • Gemeinsames, zielorientiertes Arbeiten wird für Jugendliche selbst verständlich.
  • Unsere außermusikalische Jugendarbeit umfasst Freizeitaktivitäten wie die Pflege christlicher Traditionen und weltlichen Brauchtums,  Konzertbesuche, Sommerfeste, Grillabende, Zeltlager, Weihnachtsfeiern und vieles andere mehr.
  • Wir versuchen jedes Jahr eine Ein- bis Zweitagesfahrt zu organisieren. Natürlich wird bei diesen Fahrten neben der Musik auch Wert auf außermusikalische Jugendarbeit gelegt.

Die Querflöte

Die Querflöte war in China bereits um 900 v. Chr. bekannt und gelangte um 1100 n. Chr. nach Europa, wo sie zunächst als Militärflöte im deutschsprachigen Raum verwendet wurde, daher die alte Bezeichnung Deutsche Flöte.

In der Kammermusik des 16. und 17. Jahrhunderts wurden Die Querflöte wurde um 1600 durch die französische Familie Hotteterre, die sich auf die Herstellung von Holzblasinstrumenten spezialisiert hatten, umgestaltet. Diese Instrumentenbauer entwickelten eine Flöte, die sich aus drei Teilen zusammensetzte. Um 1700 verdrängte diese Querflöte die Blockflöte als typische Orchesterflöte. Im Lauf der Zeit wurden immer mehr Klappen hinzugefügt, um die Intonation bestimmter Töne zu verbessern. Um 1800 war die Querflöte mit vier Klappen üblich, im 19. Jahrhundert wurden Querflöten mit acht Klappen entwickelt.

Im Jahr 1832 schuf der deutsche Flötenbauer Theobald Boehm eine Querflöte mit verbesserter konischer Bohrung. Die zylindrische Boehm-Flöte besteht aus Metall oder Holz und hat mindestens 13 Tonlöcher. Sie hat einen Tonumfang von drei Oktaven, vom eingestrichenen C aufwärts.

Die Klarinette

Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt und zylindrischer Röhre. Es besteht aus dem Mundstück, der so genannten „Birne", dem Ober- und Unterstück und dem trichterförmigen Schallstück.

Das gebräuchlichste Mitglied der Klarinettenfamilie ist die auf B gestimmte Sopranklarinette

Die Klarinette wurde um 1700 von Johann Christoph Denner aus dem Chalumeau entwickelt. Die Klappenzahl wurde im Lauf der Jahre von zwei auf 13 erhöht. Um etwa 1840 hatten sich zwei komplexe Klappensysteme herausgebildet. Das eine dieser Systeme ist das System Boehms, das in den meisten Ländern angewendet wird und 1844 vom französischen Instrumentenbauer Auguste Buffet patentiert wurde, der die Flötenentwicklungen seines deutschen Kollegen Theobald Boehm auf Klarinetten anwandte. Das zweite, auf einer engeren Bohrung basierende, dunkler klingende System wurde um 1860 vom belgischen Instrumentenbauer Eugène Albert entwickelt.

Die Klarinette gehörte seit Mitte des 18.Jahrhunderts zur Standardbesetzung des Orchesters. Auch im Jazz ist die Klarinette ein bevorzugtes Instrument.

Das Saxophon

Die Saxophone sind Blasinstrumente aus Metall mit einfachem Rohrblatt (Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20 Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher, die so genannten Überblaselöcher, erlauben es, Töne zu erzeugen, die eine Oktave über oder unter der Normallage erklingen. Heute wird das Saxophon in acht Größen gebaut, vom Sopranino bis zum Subkontrabass. Die am häufigsten verwendeten Saxophone sind das Sopran-, das Alt-, das Tenor- und das Baritonsaxophon. All diese Versionen haben einen Tonumfang von zweieinhalb Oktaven. Die meisten Saxophone haben ein nach oben aufgebogenes Schallstück.

Das Saxophon wurde im Jahr 1844 erstmals im Symphonieorchester eingesetzt. In den USA war das Saxophon eng mit der Entwicklung des Jazz verbunden und errang größte Bekanntheit als Soloinstrument.

Die Trompete / Das Flügelhorn

Die Trompete ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird. Trompeten aus großen Schneckenhäusern findet man in zahlreichen Kulturen als rituelle Instrumente. Trompeten aus Silber und Bronze mit langen, geraden Rohren, konischer Bohrung und ausladender Stürze (Schalltrichter) gab es bereits in altägyptischer Zeit.

Im mittelalterlichen Europa wurde die lange, gestreckte Busine durch ein kürzeres Modell ersetzt (ca. 1300). Etwa um 1400 erhielt das Instrument eine S-förmige Krümmung und um 1500 eine Windung. Diese Form war bis 1800 die übliche Form der Trompete, die in Orchestern benutzt wurde. Ihre enge, zylindrische Bohrung erzeugte einen strahlenden Klang, ihre Töne waren jedoch auf die Naturtöne des Grundtones beschränkt. Um 1800 bemühten sich die Instrumentenbauer um eine Konstruktion, mit der man eine volle chromatische Tonleiter spielen konnte. Eine der Erfindungen war ein Klappenmechanismus zum Öffnen und Schließen von Löchern in der Seitenwandung des Rohres. Um 1820 erhielt die Trompete Ventile. Durch Öffnen eines Ventils erhält man zusätzliche Rohrlänge, was die grundlegende Tonhöhe des Instruments senkt und eine andere Obertonreihe ergibt. Die moderne Trompete hat drei Ventile und eine teils zylindrische, teils konische Bohrung.

Das Horn

Das Naturhorn, das erstmals Aufnahme in das Orchester fand, wurde um 1650 in Frankreich entwickelt und ist eine größere Version der kleinen, sichelförmigen Hörner mit kreisförmig gewundenem Rohr. Das Jagdhorn, das Anfang des 18. Jahrhunderts im Orchester eingeführt wurde, erzeugte nur rund zwölf Töne der natürlichen Obertonreihe. Die Erfindung von Ventilen im 19. Jahrhundert revolutionierte das Horn, denn jetzt konnte der Spieler die Rohrlänge (und damit den Ton) allein durch die Bewegung eines Fingers verändern. Ein Horn mit drei Ventilen kann eine vollständige chromatische Skala über drei Oktaven erzeugen.

Das moderne Horn hat drei Ventile, kreisförmige, enge Windungen, die sich am Ende zu einem breiten Schallstück öffnen, und ein trichterförmiges Mundstück, das für den weichen, warmen Klang des Hornes verantwortlich ist.
 

Die Posaune

Die Zugposaune ist eines der Instrumente, das von Anfang an alle Töne der chromatischen Tonleiter von sich geben konnte. Durch das Ausziehen des Zuges bis 6 Positionen -weiter reicht der Arm des Spielers nicht -ist das möglich. Sie wurde in vielen Stimmungen gebaut. Die heute am meisten benutzte Posaune ist die Tenor-Posaune in B, sie wird aber in C gespielt

Das Tenorhorn

Das Tenorhorn klingt eine Oktave tiefer als das Flügelhorn. Es ist für die nicht ganz hohen, aber auch für die nicht ganz tiefen Töne zuständig. Besonders interessant ist, dass das Tenorhorn mal ganz weich und anschmiegsam klingen kann, manchmal frech und spitz. Wegen seiner Größe kann dieses Instrument nicht wie die Trompete gebaut werden, es wird mehr oder weniger senkrecht gehalten, mit dem Schallstück nach oben. Seit 1838 bekannt.
Das Tenorhorn hat viele Namen - manche nennen es "Bassflügelhorn", manche nennen es "Bariton" - der lustigste Name ist sicher "Euphonium".

Das Bariton

Die Bariton hat die Größe des Tenorhorns, ist jedoch weiter mensuriert und der Ton klingt voller. Es wird mit Ventilen gebaut. Das vierte

Die Tuba

Die Tuba, in Frankreich Contre-Basse. 1835 erstmals entwickelt. In verschiedenen Größen gebaut, es sind die größten und tiefsten Blechinstrumente. Die Länge der Rohre eines "Basses" beträgt etwa 5,50 m.

Das Schlagzeug

Die Schlaginstrumente zählen zu den ältesten Instrumenten der Menschheit. Viele Schlaginstrumente sind ursprünglich afrikanischer oder lateinamerikanischer Herkunft. Ihre Hauptaufgabe besteht im Hervorbringen von Rhythmus. Daneben werden sie aber auch zum Erzeugen von Geräuschen, Melodien und besonderen Klangfarben verwendet. Schlaginstrumente werden solche mit bestimmter (z.B. Pauke und Xylophon) und unbestimmter Tonhöhe (z.B. kleine Trommel) unterschieden. Das Schlagzeug stellt eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente dar; neben der Standardausrüstung im Jazz (große Trommel, kleine Trommel, Hi-Hat, Becken und Tom-Toms) wurde es in der Rock- und Popmusik umfangreich erweitert. In der Neuen Musik wurden zahlreiche Kompositionen für Schlagzeug geschrieben:

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